Frettcheninsel                     

 

Das kleine Frettchentierheim


                                 

                            Berichte über die Frettcheninsel, bitte anklicken!  TV-Sender VOX -Hundkatzemaus-   und  "Moelln TVau"

 

Follow @frettcheninsel


 

Was war denn nun los?

 

Ein Rückblick.

 

28. Dezember 2015

 

"Ein Rückblick.", seit einer Stunde starre ich nun auf diese Überschrift. Keine Ahnung wo ich anfangen soll. So lange hab ich nicht mehr geschrieben. Die letzten Berichte waren von "Zeus" und "Lilly". Mittlerweile ist "Lilly" schon verstorben.

Die alten Gehege habe ich abgerissen, die Frettchen haben jetzt 420 qm zum toben. Auf der Insel hatten wir unter anderem ein Kamerunschaf, 24 Diamanttauben, sechs Hundewelpen, aufgefundene Frettchen aus Erfurt, Lüneburg und Ehra.

Wir hatten eine Massenimpfung auf der Insel, diverse Krankheiten zu behandeln und Tiere aus schlechter Haltung zu pflegen.

In dem Monat fuhr ich alleine vier mal nach Hamburg, damit ein einzelnes Frettchen, der Partner musste eingeschläfert werden, einen neuen Partner bekommt.

Auch hier verstarben einige Tiere, der Gedenkstein ist auf dem Foto noch unvollständig, es fehlen zwei Namen.

 

 

 

Ich hoffe mal, dass es in der nächsten Zeit etwas ruhiger wird und ich mehr berichten kann. So wie früher. Auch hier möchte ich Euch noch einmal "Twitter" empfehlen. Dort schreibe ich täglich über meine Arbeit, und täglich gibt es aktuelle Fotos. Ihr müsst Euch dazu nicht anmelden. Sucht nach @frettcheninsel

 

 

Frettchen in der Warteschleife

 

Leider haben wir im Moment zu viele Probleme.

 

04. Dezember 2015

 

Im Moment können wir keine Frettchen vermitteln. Bis auf zwei Frettchen, die uns morgen erreichen, können keine Frettchen vermittelt werden. Im Dezember vermitteln wir generell nicht gerne, wir sind gegen Tiere unter dem Weihnachtsbaum und wenn dann auch noch Krankheiten im Raum stehen, dann sowieso nicht.

Zur Zeit können wir zwei Frettchen vermitteln. Alvin und Maya kommen morgen hier an. (Fotos dann morgen).

Ab Januar können wir dann wieder die restlichen 16 Frettchen vermitteln.

 

Die Seite Frettchenpfote.de und Pferdethermograf.de wurde aus Zeitgründen eingestellt.

 

Wer Interesse an Frettchen hat, der kann sich gerne melden, wir bekommen das schon hin.

 

Bis morgen, liebe Grüße

Ole


 

Keine Chance mehr.

 

Der "kleine Mann" hat es nicht geschafft.

 

19. Juni 2015

 

Wer ein Tier besitzt, der übernimmt die Verantwortung über ein Leben. Ich bin verantwortlich für den richtigen Auslauf, die richtige Ernährung, eine artgerechte Haltung und die gesamte Pflege. Wenn man nicht in der Lage ist, dies alles zu 100 % zu erfüllen, dann kauft Euch bitte ein Stofftier!

Heute musste ich ein Tier gehen lassen, weil wieder mal diese Grundsätze nicht beachtet wurden. Ein sonst kräftiges, gesundes Tier übersteht eine OP in der Regel ohne große Mühe.

Der "kleine Lüneburger" hatte die wohl schlechtesten Voraussetzungen für eine OP, aber aus meiner Sicht war es nun mal die letzte Möglichkeit.

In der Regel gebe ich immer mir die Schuld, wenn es ein Tier nicht geschafft hat. Ich denke immer, ich hätte mehr geben können. Nicht aber in diesem Fall.

Und dann noch sein Menschenego raushängen lassen, das ist das Letzte. Lieber Lüneburger Halter, Du hast auf der ganzen Linie versagt. Ich habe hier noch Kuscheltiere, zwar von den Hunden zerpflückt, aber genau das richtige für Dich.


 

Die letzten Monate hatten es in sich, aber auch meine Internetseite braucht "Pflege".

 

Marder, Fuchs, Schaf, Facebooksperrung und heute OP.

 

18. Juni 2015

 

"Alte" Fans werden ihn vielleicht noch erkennen, ich gab ihn damals mit 1650 Gramm ab, jetzt ist er auf der Insel und wiegt noch 900 Gramm. Er wird noch heute operiert.

Was war passiert? Bei einem Besuch erklärte ich damals, dass der Kleine "rippig" sei und mal ein Tierarzt sich der Sache annehmen sollte. Monate später bekomme ich einen Anruf, er sehe ein wenig "komisch" aus. Natürlich fuhr ich nächsten Tag nach Lüneburg. Mich erwarteten nur noch Haut und Knochen mit einem "Wasserbauch". Ich versuchte ihm zwar klar zu machen, was da auf ihn zukommt, aber ich konnte den Kleinen leider nicht bekommen. Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf, er kann nicht zum Tierarzt, er könne es sich finanziell nicht leisten.

Natürlich fuhr ich sofort hin und holte ihn und seine Partnerin ab.

Die Krallen nicht geschnitten, Ohrmilben und Beide verwurmt und Zahnentzündungen. Natürlich war ich stinksauer, aber ich machte vor Ort gute Mine zum bösen Spiel.

Heute hatte ich mittlerweile den 8ten und wichtigsten Termin beim Tierarzt. Heute wird der Kleine operiert, letzte Chance. Ich will das so.

Sauer ist natürlich der Halter der Frettchen, ich habe einiges öffentlich bei Facebook geschrieben. Keine Namen, aber ein Teil der Geschichte. Nun bin ich den fünften Tag bei Facebook gesperrt.

Über Marder, Fuchs, Schaf und mehr schreibe ich morgen, muss los, der Kleine wird gleich operiert, und da bin ich natürlich dabei.


 

Zu gefährlich für die Allgemeinheit.

 

Frettchenhaltung bleibt weiter verboten, in NYC.

 

14. März 2015

 (Foto von:   Scruffing a ferret. (iheartferrets.com) )

 

Also so bekommt man ein Frettchen artig, wie auf dem Foto festhalten und warten bis es gähnt, dann hat er einen akzeptiert. So steht es zumindest in dem Zeitungsartikel. Werd ich mir mal für den nächsten Beißer wegmerken. :-)

 

Die Frettchenhaltung ist ja unter anderem in New York City verboten, zu gefährlich für die Allgemeinheit (siehe Artikel in der rechten Spalte). Auch in Kalifornien sind Frettchen verboten. Dort wollen bestimmte Organisationen nun versuchen, wenigstens EIN Frettchen halten zu dürfen! Verrückte Welt. In der Tat halten viele Amerikaner nur ein Frettchen und posten das auch auf Teufel komm raus in den "sozialen Medien".

 

GEGEN EINZELHALTUNG!

 

"Lucky" ist mitten  in der Vergesellschaftung, Videos dazu sind bereits bei Facebook zu sehen, ich versuche weiterhin den Link auf meiner Seite zu veröffentlichen, bin noch dabei. (Schäm)

 

Ich habe es geschafft, sieht zwar blöd so aus, aber hier der Link zu Facebook, bitte kopieren und in den Browser einfügen.

 

https://www.facebook.com/video.php?v=615915121874710&set=vb.605858156213740&type=2&theater&notif_t=notify_me


 

Die OP's sind alle gut verlaufen, alle sind gut drauf.

 

"Lilly" auf der Insel, "Lucky" im Video.

 

08. März 2015

(Foto: Bei der Übergabe in Irxleben und Lilly auf der Insel angekommen)

 

Die OP's von "Magnum", "Lucky" und "Paul" sind alle gut verlaufen, sie sind alle drei wohlauf.

Heute war dann endlich der Transport von "Lilly". Sonneberg, Erfurt, Irxleben und Bad Bodenteich. Letzte Woche war "Lilly"" noch beim Tierarzt zum impfen und durchchecken. Sie ist Top-Fit. Morgen fahre ich sie dann nach Lüneburg zu "Rüdiger" und dann sind zwei einzelne Frettchen nicht mehr alleine. Herzlichen Dank an Ronny, Elke, Bernd und Andrea für diese tolle Hilfe, ihr vier habt euch heute ein Glas Sekt verdient. Mit der Fahrt morgen wurden dann 1000 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt! Habt ihr toll gemacht.

 

Jessy hat mit "Lucky" eine ganz tolle Arbeit abgeliefert. Wer ihn noch unter "Zeus" kennen gelernt hat, der glaubt seinen Augen nicht zu trauen. Ein "Aggro-Frettchen" auf dem Weg zum Kuscheltier, Jessy hat hier ganze Arbeit geleistet. Stellt Euch ein Frettchen vor, dass unverzüglich angreift und sich festbeißt, sowie man das Gehege betritt und dann schaut Euch jetzt das folgende Video von Jessy und "Lucky" an.

 

 

 


 

+++Eilt+++ Das erste Foto von "Lilly", gerade bekommen!! +++Eilt+++

 

 


 

Morgen: "Magnum" und "Paul" werden kastriert.

 

Heute: Operation von "Lucky", Transportbrücke steht.

 

04.Februar 2015

Foto: "Lucky" (ehem. "Zeus") So ruhig habe ich ihn noch nie gesehen. :-)

 

Hier berichtet Jessy über den heutigen Tag mit "Lucky". Ihr könnt sein weiteres Leben gerne über den folgenden Link verfolgen: www.facebook.com/pages/Luckys-neues-Leben/605858156213740

 

 

So ihr Lieben...jetzt habe ich ein bissel Zeit...also er hat die Kastra soweit ganz gut überstanden...
Wir hatten ein kleines Problem mit seiner Blutgerinnung so das die Kastra etwas länger als normal gedauert hat...die Blutung konnte mit einer 3 fachen inneren Naht und zusätzlichen abdrücken der Gefäße gestoppt werden...hier muss ich kurz zu sagen seine Blutgefäße sind größer als normal und dadurch konnte die Hautblutung nicht sofort gestillt werden so das ich ca ne halbe Std warten musste bis ich ihn sehen durfte und zusätzlich noch ne gute halbe Std bevor wir ihn einpacken konnten. Es geht ihm soweit gut...durch das schnelle handeln der Praxis is schlimmeres ausgeblieben.

In der Narkose wurde er aufn Kopf gestellt...die anfängliche Sorge das er evtl eine Fehlstellung der Pfoten (zu lange krallen) zurückbehalten könnte wurde gleich verneint.
Er hat laut Röntgenbild keinerlei Brüche oder andere Verletzung davon getragen...und sein Nacken is auch unauffällig. 
Lucky is ein etwas kurzer Rüde mit ausgeprägten Muskeln besonders der Nackenmuskel is so fest und breit man könnte glatt sagen er is ein boddybuilder wenn man nicht wüsste wo er herkommt.

Bis auf die lästigen Milben die nun behandelt sind is er ein kerngesunder Bursche ohne Eier.

In 7 bis 10 Tagen darf Lucky zu meiner Gruppe und ein paar tage später wird noch geimpft.

Unten einmal die Rechnung von Lucky damit alle wissen das die gesammelten Spenden auch wirklich dem Lucky zugute gekommen sind. Jetzt fehlt nur noch die Impfung und die Summe is bis auf den letzten Cent an Lucky gegangen...
Zweites Bild *im Land der glücklicheren Frettchenträume*

 

 

 

Neben den Kosten für den Transport von Bodenteich nach Eutin, den Bahnfahrkarten und den gesamten Tierarztkosten, konnte alles nur durch die großzügige Spende von Fam. Koch und ihren Freunden gedeckt werden.

Viele Menschen wissen immer noch nicht was es kostet, wenn man sich Frettchen anschaffen will. Schnell ist man finanziell überfordert.

Oft werde ich gefragt, ob die Vermittlungsgebühr von 120 Euro denn nötig sei. Im Internet bekommt man Frettchen schon für 40 Euro. Sie vergessen dabei immer wieder, diese Tiere sind nicht kastriert, sie sind weder gegen Staupe noch Tollwut geimpft, sie tragen keinen Chip und in den meisten Fällen sind sie noch nicht mal wirklich artig.

 

Nun aber zum nächsten Thema, die Transportbrücke. 500 Kilometer hat die 10 jährige "Lilly" am Samstag vor sich.

Von Sonneberg geht es zunächst nach Erfurt. Nach der Übergabe an Elke und Bernd geht es über Bernburg nach Magdeburg. Dort werde ich "Lilly" in Empfang nehmen. Ihre letzte Tour an diesem Tag endet dann in Bad Bodenteich auf der Insel. Dort kann sie sich die Nacht über erholen und tritt erst am Sonntag ihre Fahrt nach Lüneburg an. Ich versuche von unterwegs auf Facebook und Twitter zu berichten. Insgesamt fahren alle Helfer 1000 Kilometer um zu helfen, eine großartige Sache, herzlichen Dank dafür.

Einen bitteren Beigeschmack hat die Sache allerdings für mich. Wir haben in Deutschland so viele Frettchenhilfen und Frettchenfreunde, warum muss ein Frettchen 500 Kilometer weit reisen um nicht alleine zu sein? Weil jeder nur sein "Süppchen kocht", wir Frettchenfreunde haben immer noch keine flächendeckende Hilfe. Wir sollten unbedingt daran arbeiten!!

 

Und für die, die noch nicht eingeschlafen sind :-)

 

Morgen bringe ich "Paul" und "Magnum" zur Kastration. In diesem Sinne, drückt mir die Kleinen.


 


 

Von Sonneberg nach Lüneburg

 

Transportbrücke wird immer noch gesucht

 

26.Februar 2015

(Foto: Rückseite einer meiner Shirt's)

 

Immer noch sitzen in Sonneberg und Lüneburg jeweils ein Frettchen. Gerne möchte ich die Zwei zusammenbringen. Leider liegen zwischen den Beiden 500 Kilometer. Für mich alleine wären das 1000 Kilometer Fahrt, es würde den ganzen Tag dauern, unter Umständen noch eine Übernachtung. Schaut doch bitte nach, ob ihr Teil einer Transportbrücke bilden könnt.

Ohne Freunde ist alles doof!

 


 

"Zeus", nun "Lucky", meldet sich weiter.

 

Für "nicht Facebook Nutzer"!

 

25.Februar 2015

 

Nun lebt Lucky ehemals *Zeus* seit 3 Tagen bei mir.
Für die die mich noch nicht kennen...mein Name ist Jessy bin 34 Jahre alt und halte seid fast 10 Jahren Frettchen.
Lucky ist ein wirklich besonderes Frettchen...nicht nur wegen seiner Vorgeschichte die wirklich grausam und traurig ist...Nein wenn ich ihm in die Augen schaue sehe ich Hoffnung und Zuversicht.

Als Andrea von der Frettcheninsel mir von dem kleinen berichtet hat war ich ziemlich schockiert...Ole der Mann von Andrea hat mir dann viele Einzelheiten über sein Schicksal erzählt und ich musste gar nicht lange darüber nachdenken und bat meine Hilfe an.

Nun is der kleine Mann hier...und heute haben wir einen kleinen Fortschritt gemacht...Ole hat wirklich tolle Vorarbeit geleistet so das das *Wörtchen Nein* nicht ganz fremd is und schon ganz gut drauf reagiert wird.

In dem Buch *Frettchen für Dummies* wird ganz toll ein Griff erklärt den ich schon von meiner Tierärztin vor gut 3 Jahren lernen durfte...steht im Kapitel 21 und beginnt auf Seite 294. Ich kenne den Griff nur vom Nacken aus und habs heute so versucht wie es im Buch steht.
Anfangs war Lucky etwas unruhig...is ja auch verständlich da er ja nicht wusste was geschieht...jedoch beruhigte er sich schnell so das ich den Griff noch etwas mehr lockern konnte und fing an ihn zu streicheln und zu kraulen...augenscheinlich schien er es gut zu finden...jedoch muss er mich dabei sehen...er will sehen was ich mache und nebenbei habe ich ruhig mit ihm gesprochen.
Es hat gut geklappt und zur Belohnung gab's Paste.

Ich werde ab heute jeden Tag das hochnehmen mit ihm üben...und je besser es klappt desto mehr können wir arbeiten.

Nächste Woche ist groß Termin beim TA...Impfen Kastration und Chippen stehen aufn Programm. Einmal nen Gesundheitscheck und dann ist er erstmal Tierärztlich versorgt und dann kann das eigentlich Training beginnen.

 

 


 

Ihr habt lange gewartet, aber:

 

Da isser nu!

 

23.Februar 2015

Foto: "Zeus" startet in sein neues Heim.

 

Endlich ein wenig Zeit zu berichten. Am Sonntag war es endlich soweit, nachdem "Zeus" verstanden hatte was eine Transportbox ist ging es nach Eutin. Wir waren schon bei der Abfahrt viel zu spät dran und das zog sich den ganzen Tag so hin. Alles in Allem, alles ist gut gegangen. Er hat nun ein tolles zu Hause und hat sich gut eingelebt. Am 04. März folgt nun die Kastration. Wer an das weitere Leben von "Zeus" interessiert ist (und bei Facebook ist), der kann über den folgenden Link alles weiter verfolgen:

www.facebook.com/pages/Luckys-neues-Leben/605858156213740

 


 

Von Sonneberg nach Lüneburg!

 

Aktion "Gegen Einzelhaltung"!

 

19.Februar 2015

(Foto:  Design von "Rettungsring Grafikdesign)

 

In Sonneberg sitzt eine 10 Jahre alte Albino-Fähe (wie schon berichtet) alleine in ihrem Gehege. Bislang hatten wir keinen passenden Freund finden können - aber:

Vor mehr als einem Jahr hatte ich "Rüdiger" nach Lüneburg vermittelt, er ist jetzt etwa 8 Jahre alt und hat seine Freundin kurz vor Weihnachten 2014 verloren. Jetzt heißt es handeln, über 500 Kilometer liegen zwischen den Beiden.

Also nun startet die Aktion "Gegen Einzelhaltung" mit freundlicher Unterstützung von "Rettungsring Grafikdesign", die mir dieses tolle Bild zur Verfügung gestellt hat.

 

Ab sofort bin ich auch wieder bei "Twitter" unter @frettcheninsel erreichbar.


 

Auf den Arm genommen, Frettchen vermittelt, Koffer packen und dann noch:

 

Ein Frettchen erobert Platz 2 bei Google.

 

 

18.Februar 2015

(Foto: Screenshot vom 17.02.2014)

 

Wer unter dem Suchbegriff  "Zeus" bei Google sucht, der findet unser Frettchen gleich hinter "Wikipedia" auf Platz 2.

"Wikipedia" schreibt: "nur das Schicksal steht über Zeus", so suchte ich mir seinen Namen aus und so ist es dann auch geschehen. Das Schicksal brachte uns zusammen und brachte ihm die Kehrtwende in seinem Leben. Am Sonntag werden die Koffer gepackt und er beginnt dann sein Frettchenleben. Er hat es geschafft, und dazu war nur ein wenig Aufmerksamkeit und ein immer gutes Sättigungsgefühl von Nöten. Gestern nahm ich ihn das erste mal hoch, naja, ein wenig verkrampft, nein nicht er, ich war da nicht ganz locker, aber alles war gut. Er zeigte mit Stolz seinen dicken Bauch.

Am Sonntag tritt er seine Reise nach Eutin an, dort wird er dann auch kastriert und geimpft. Die von Fam. Koch bereitgestellten Spenden in Höhe von 150 Euro für Zeus können das alles absichern. Eine tolle Aktion, so geht Tierschutz.

Herzlichen Dank an Fam. Koch und Bekannte für die großzügige Spende, herzlichen Dank an unsere Freundin Jessy für die weitere Betreuung und auch einen herzlichen Dank an Swantje. Sie hatte mich überhaupt auf diesen Fall aufmerksam gemacht. Es hätte besser nicht laufen können.

 

 

Heute konnte ich noch zwei Frettchen vermitteln, ich bringe sie nächste Woche in ihr neues Heim. Es geht hier um ein Frettchenanfänger und da schaue ich mir das Gehege gerne mal vor Ort an.

 


 

Auch wenn er sich sonst sehr viel Mühe gibt,

 

in Ruhe sein Fressen genießen, dass kann er noch nicht.

 

 

16.Februar 2015

 

 

Heute schauen wir mal "Zeus" zu, wenn er sein Fressen bekommt. Leider habe ich bis heute noch kein Wohnwagen für ihn bekommen und auch eine andere Unterbringung hier im Dorf hat sich nicht ergeben. Nun ist da noch ein Frettchenzimmer in Eutin frei und da bringe ich "Zeus" zur weiteren Betreuung hin. Er hat sich ganz toll gemacht aber er muss da nun raus, denn ich habe keine Ruhe, bevor er seinen "Schweinestall" nicht verlassen hat.

 

Wer noch Platz für eine 10 Jahre alte Albino-Fähe hat, der sollte sich mal bei mir melden. Sie sitzt nun, nachdem der Partner verstorben ist, alleine. Den Transport aus der Nähe von  Erfurt werde ich dann schon organisieren.


 

Um mal positiv anzufangen.

 

"Zeus" und "Nefretari" sind vermittelt.

 

 

10.Februar 2015

(Foto: Großer Rückschlag heute)

 

"Nefretari" konnte ich heute vermitteln. Ansonsten lief nichts nach Plan. Die Angelegenheit mit dem Wohnwagen wurde auf morgen verschoben.

Heute war ich bei "Zeus", das erste mal ohne "Schutzkleidung". Ich habe keine Ahnung was mit ihm heute los war. Die letzten Tage waren so gut gelaufen, er hatte so gut ""mitgespielt", aber heute, kaum war ich im Schweinestall, ging er auf mich los. Selbst die Vitaminpaste konnte ihn nicht beruhigen. Auf dem Foto ist zu sehen was er er mit nur einem Biss angerichtet hat. "Zeus" beißt nicht nur, er reißt an seiner "Beute". Mit ihm konnte ich heute nicht "arbeiten", ein herber Rückschlag.

Und dennoch, wenn er demnächst wieder mit mir arbeiten möchte, eine gute Freundin von uns würde ihn aufnehmen. Sie ist eine sehr Frettchenerfahrene und könnte weiter mit ihm "arbeiten", wenn er hoffentlich morgen wieder so toll weiter macht wie bisher.

 

In eigener Sache!!

 

Nicht "themenbezogene" Mails werden in Zukunft automatisch nicht an mich weiter geleitet. Sei es über IP-Nummer, Örtlichkeit oder bestimmte Wörter, ich habe den Mailer so programmiert, dass ich solche Mails gar nicht mehr erhalte.

Sie landen genau dort hin, wo sie hin gehören. In den Mülleimer.

Ich lese diese Mails sowieso nicht, sie müllen mir nur meinen Ordner zu.

 


 

Von wegen: "Viele Köche verderben den Brei".

 

Fam. Koch sichert die Zukunft von "Zeus".

 

 

08.Februar 2015

Heute ging nochmals über den Spendenbutton eine Spende in Höhe von 100 Euro ein. Fam. Koch hatte gesammelt und Freunde und Bekannte wollten auch dem "Zeus" eine sichere Zukunft ermöglichen. Nun haben wir 150 Euro für den Kleinen.

Kastration, Impfungen und Chippen sind damit abgesichert. Aber es geht noch weiter, denn noch in dieser Woche werde ich wohl einen Wohnwagen bekommen, damit "Zeus" auf die Insel kann. Ein Schrottplatz hat noch einige Wohnwagen und da könnte was gehen. Morgen weiß ich mehr, sieht aber sehr gut aus.

Ein großes Danke für die Übernahme der Patenschaft von "Zeus" an Fam. Koch. Insbesondere Elke lässt nicht locker, wenn es um solche Fälle wie "Zeus" geht. Seine Zukunft ist nun gesichert! Den Rest muss er nun weiter mit mir "ausmachen".

 

 Am Wochenende erhielt ich die Nachricht, dass "Miss Ellie" verstorben ist. Sie war ein ehemaliges Inselfrettchen und verstarb an einer Lungenentzündung. Sie wurde nur zwei Jahre alt.

 

Ich habe festgestellt, dass die Fotos von meinen Abgabefrettchen zu alt sind, lediglich "Maya" (siehe weiter unten) ist aktuell.

Demnächst mache ich neue Bilder.

 

 


 

"Curry", "Diesel", "Zeus" und eine Spende eingegangen.

 

Zusammenfassung der letzten Woche.

 

 

06.Februar 2015

(Foto: "Curry")

 

"Curry" und "Diesel" haben ihre IR-Kamera zerlegt. Auch eine Art sich gegen "Überwachung" zu wehren.

Jedes Gehege kann mit einer Infrarotkamera über das Internet überwacht werden, die Zwei hatten wohl was dagegen.

 

Und wieder geht mein Dank an Familie Koch, sie haben mir heute eine Spende über 50 Euro zukommen lassen. Sie wollen mit dieser Spende "Zeus" unterstützen. Der Umzug muss schnell vollzogen werden (dazu gleich mehr), er muss kastriert und geimpft werden. Elke Koch versucht zur Zeit weitere Spenden zu organisieren, um einen Wohnwagen zu bekommen.

So könnte "Zeus" schnell seinen Stall verlassen und auf der Insel wohnen.

Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung.

 

Ich war nun täglich bei "Zeus" und er hat tolle Fortschritte gemacht. Heute musste ich nun erfahren, dass er nicht jeden Tag eine Dose Katzenfutter bekommen hatte, sondern ein mal in der Woche. Das erklärt auch den schlechten Zustand von dem Kerlchen.

Heute war er bei meiner Ankunft völlig verstört. Er kam nicht zur Tür gerannt, er hatte sich in seinem Heu versteckt. Erst nach etwa 10 Minuten konnte ich ihn aus seinem Versteck vorlocken. Er war anfänglich ängstlich und scheu. Die Dose Katzenfutter hatte eine Delle am Boden, es lagen Heugabel und andere Gegenstände, wie z.B. Eisenharken im Stall.

Bereits bei meinem zweiten Besuch hatte ich diese Sachen entfernt. Ich möchte niemandem etwas unterstellen, aber ich hoffe mal, dass sich meine Befürchtungen nicht bewahrheiten. Diese Situation macht die Arbeit sonst nicht einfacher, da gehe ich einen Schritt vor und Zwei zurück. Ich habe die Krallen von "Zeus" mittlerweile geschnitten, er kommt damit nun auch klar, aber die Pfoten sind noch ziemlich empfindlich.

 


 

Das dauert mir alles zu lange.

 

Der muss da raus!

 

 

31.Januar 2015

(Foto: Das "zu Hause" eines Frettchen.)

 

Ich bin mir leider nicht mehr so sicher, ob "Zeus" wenigstens ein mal am Tag eine Dose Katzenfutter bekommt. Eine Wochenration Trockenfutter, die ich beim letzten Besuch zurück gelassen hatte, war am dritten Tag, bis auf ein paar Krümel, aufgefressen. "Zeus" ist sehr dünn, ich sage da immer "rippig" dazu, wenn man über den Körper streicht und jede Rippe merkt. Mein Verdacht auf Parasiten hatte sich bei der Kotprobe nicht bestätigt, und vom Kot konnte ich mehr als genug einsammeln! OK, Frettchen legen keinen besonderen Wert auf schöne Tapeten, aber die Fotos sprechen für sich - der muss da raus! "Zeus" braucht täglich frisches Wasser, Fressen und Gesellschaft, das kann ich so leider nicht machen, auch wenn er nur ein paar Kilometer entfernt in seinem Schweinestall sitz.

 

Ich brauche unbedingt etwa 30 Meter frettchensichere Zaunelemente, Pfosten und 40 Meter dicke Dachpappe oder Teichfolie für ein neues Gehege. Wenn jemand davon noch was rumliegen hat oder sonst helfen kann, bitte meldet Euch bei mir.

 

(Foto: "Zeus")

 


 

Weitere Details ans Tageslicht gekommen.

 

"Zeus" war mal Rattenfänger, Spendenbutton erfolgreich!

 

 

28.Januar 2015

Foto: "Zeus" hat gelernt, wo die Paste aus der Tube kommt.)

 

Zum Anfang erst mal ein herzliches Daanke an Familie Koch, kaum war der Spendenbutton eingerichtet, wurde von Familie Koch 30 Euro überwiesen. Wir wollen mal sehen, wie wir die Spende sinnvoll einsetzen und berichten dann auf der Spendenseite.

 

Heute hatte ich das Glück den Bruder vom ehemaligen Halter von "Zeus"" zu treffen. "Zeus" lebte die ersten 9 Monate nicht alleine. Sie wohnten zu Dritt auf dem Bauernhof und wurden für die Jagd auf Mäuse und Ratten eingesetzt. Sie waren handzahm und waren erfolgreich bei ihrer "Arbeit". Dann wurde ein Frettchen vom Radlader überfahren und ein weiteres Frettchen starb kurze Zeit danach.

Der Halter hatte wegen Schule und Studium keine Zeit mehr und war nur selten auf dem Hof und so kam es, dass "Zeus" in Vergessenheit geriet. Lediglich eine Angestellte hatte die Aufgabe Wasser und jeden Tag eine Dose Katzenfutter in den Stall zu geben. Leider bekommt "Zeus" nicht jeden Tag frisches Wasser, denn es kommt aus einem Wasserspender (siehe Foto oben, links) und der reicht für über einen Monat und neben der einen Dose Katzenfutter am Tag, gibt es nichts anderes zum fressen.

Auch wenn er die Vitaminpaste mittlerweile liebt, zum Krallen schneiden reicht es noch nicht, ich muss nun andere Wege gehen.

 

Und zum Ende ein Foto von "Zeus" als ich heute wieder nach Hause gefahren bin. Ich hatte ihm eine neue Schlafhöhle mitgebracht.

 

 

 


 

Auch wenn sie erst Ende März ausziehen...

 

..."Paul" und "Prada" sind vermittelt. Spendenbutton

 

 zurück!

 

25.Januar 2015

(Foto: "Prada")

 

Sie kamen als "Angstbeisser" und haben ihre Chance genutzt, im März ziehen sie in ihr endgültiges zu Hause.

Der Spenden-Button ist wieder auf meiner Internetseite und ich möchte "Zeus" gerne auf der Insel ein Gehege bauen. Ob der Spenden-Button bereits ordnungsgemäß funktioniert kann ich noch nicht sagen und wie ich das mit dem neuen Gehege mache auch nicht.

 


 

Plane schon langsam den Einzug auf die Frettcheninsel.

 

Erste Zusammenfassung über das "Agro-Frettchen".

 

24.Januar 2015

 

Zuerst der Name, "Drago" wurde von Euch nicht gut angenommen. In Zukunft berichte ich also über "Zeus"

 

In der Zwischenzeit hat "Zeus" Vitaminpaste kennen gelernt. Am Anfang wurde die Tube nur angegriffen, mittlerweile weiß er wo die Paste raus kommt (Foto).

 

Was war mit ihm passiert? "Zeus" wurde vor etwa zwei Jahren als acht Wochen altes Frettchen gekauft und "wanderte" in einen ehemaligen Schweinestall. Dort "lebte" er ca. zwei Jahre mit zwei Fressnäpfen und einem Berg Heu zusammen. Ein mal am Tag war ein Mensch an der Tür, öffnete eine Dose Katzenfutter und warf die Dose in den Stall.

Eine andere Person kaufte zur gleichen Zeit zwei Frettchen von dem gleichen "Vermehrer", einer davon war der Vater von "Zeus". Kurz vor Weihnachten starb der Partner von dem "Papa" und der Besitzer wollte nicht, dass er alleine weiter lebt. Und so kam es, dass der "Papa" bei "Zeus" "eingezogen" war. Wenige Tage später war der "Papa" tot. Ob nun altersbedingt oder ob "Zeus" in getötet hat, dass kann ich noch nicht sagen. Nun ist klar, "Zeus" will nur sein Revier verteidigen und geht alles an was da in sein "Reich" kommt.

Mittlerweile kenn er nun auch Fleisch und Trockenfutter, und "Zeus" hat gelernt, auch mal ein wenig angefasst zu werden. Auch den Sinn von "NEIN" hat er mittlerweile begriffen, kann es leider nicht immer umsetzen. Alles in Allem, man kann ihn hinbekommen, aber dazu sollte er hier auf der Insel sein. Leider sind alle Gehege belegt, aber wir arbeiten an einer Lösung.

 

Leider gab es die erste Verletzte bei dieser Aktion. Ein zufällig anwesende Frau fand "die Angelegenheit" ein wenig übertrieben von mir und steckte trotz Warnung ihre Hand in das Gehege. Es vergingen einige Minuten, bis wir "Zeus" von der Hand wieder lösen konnten.

 

Zum Ende dann noch ein Foto von "Maya". Sie genoss heute den ersten Schnee des Winters.

 

Liebe Grüße von der Insel.

 


 

Bereits am nächsten Tag, akutes Nierenversagen.

 

"Jara" hat es nicht geschafft.

 

23.Januar 2015

 

Bereits am nächsten Tag, ich war gerade mit "Jara" beim Tierarzt. Eine weitere Tierärztin war auch noch vor Ort.

Die Entscheidung war natürlich nicht einfach, aber bei akutem Nierenversagen gibt es keine Rettung. "Jara" wurde unverzüglich eingeschläfert. Leider wurden unsere Tests nicht schon am Vorabend in der Klinik durchgeführt.

Nun ruht ""Jara" auf meinem "Friedhof der Kuscheltiere" neben 12 anderen Kobolden, sie ist also nicht allein, sie ist in toller Gesellschaft.

 


 

Nach einem Anfall zurück auf der Insel.

 

Daumen drücken für "Jara".

 

19.Januar 2015

(Foto: "Jara" bei der Ankunft auf der Insel)

 

 

"Jara" hatte alles so toll im Griff, ihr Zustand wurde immer besser. Heute der Rückfall, schlimmer als je zuvor. Tobi ist gleich in die Tierklinik Lüneburg gefahren. "Jara" muss nun rund um die Uhr betreut werden. Natürlich haben wir uns sofort getroffen und ich habe ""Jara" zurück zur Insel geholt. Zur Zeit schläft sie.

 


 

Das Spiel ist aus.

 

"Ronja", die "Zicke von Lübeck".

 

18.Januar 2015

(Foto: "Die Lübecker Zicke" brauch auch mal eine Pause.)

 

Heute führte mich der erste Weg nach Mölln. "Yuki" und "Mayo" finden nicht wirklich zueinander. Es ist ja nicht so, dass die Zwei sich ständig in der Wolle haben, aber jeder liegt lieber in ihrer eigenen Ecke. War aber ein Grund mal wieder "Schoky", "Milky" und "Tao Tao" zu sehen. Es war schön die Bande und Anja mit ihrer Mutter zu treffen.

Kann ja sein, wenn Mayo und Yuki nur einen Schlafplatz haben, auch zusammen kuscheln. Nachdem "Lotte" verstorben war, war Yuki zu der Zeit die beste Lösung für "Mayo". Ist ja bei den älteren "Mädels" nicht ganz einfach.

Und bei der Abfahrt habe ich dann noch drei Sack TTrockenfutter für die Insel bekommen. Herzlichen Dank.

 

Dann ging es nach Lübeck (Stockelsdorf). Dort traf ich unter anderem "Diva" und "Eddy" wieder. Vielen von Euch sind "Lotte", "Diva" und "Eddy" noch ein Begriff. Die Freude war riesig.

"Ronja", besser bekannt unter dem Namen "Zicke von Lübeck" hatte es auf Diva abgesehen. Die insgesamt sieben Frettchen mussten ständig in zwei Gruppen gehalten werden. Viel wurde vor Ort versucht, aber es gab keine Lösung.

Grund genug mal zu schauen.

Nun ist diese Sache auch erledigt, Sven und Anni haben nun eine Gruppe mit sieben Frettchen.

 

Alles in allem ein gelungenes Wochenende, viele Freunde getroffen, toll bewirtet worden und ein paar Freggels von früher wieder getroffen.

 


 

Die Planung für das Wochenende steht.

 

Celle, Lüneburg, Stockelsdorf und Mölln.

 

16.Januar 2015

 

Abends, vor zwei Tagen, noch ein "Hilferuf" vom Tierheim. 8 Ratten mussten schnellstens aus einer Wohnung raus und vermittelt werden. Der Besitzer leidet unter einer Allergie. Naja, wie oft musste ich mir das schon anhören und unter uns gesagt, ich habe große Angst vor Ratten. Diesmal lag der Fall aber ganz anders. Der Besitzer entwickelte tatsächlich eine Allergie gegen seine geliebten Haustiere. Nach einem Allergieschock, er ist auf einmal zusammengebrochen, folgten unzählige Untersuchungen. Keiner hätte gedacht, dass es die Ratten waren, aber leider war es so.

Mir fiel gleich eine gute Freundin aus Giforn ein. Bei Ratten ist sie meine Ansprechpartnerin. Leider hat sie "das Handtuch" in Sache Tierschutz geschmissen. Ich habe da volles Verständnis für.

Eine Freundin in Celle, sie ist auch Expertin für Ratten haben wir dann "ins Boot" geholt. Sie bot unverzüglich ihre Hilfe an.

Heute wollte ich dann die 8 Ratten abholen, aber 6 waren nur noch da. Unsere Freundin, Chantal hatte bereits zwei Ratten vermittelt und wurden noch vor Ort abgeholt.Die anderen sechs Ratten brachte ich dann nach Celle. Ich habe mehr in den Rückspiegel geschaut (ob die Ratten noch im Käfig sind), als nach vorne auf die Strasse.

Was soll ich sagen, bei meiner Ankunft hatte Chantal bereits alle Ratten vermittelt! Hat si ganz toll gemacht, DANKE.

 

Morgen geht es nach Lüneburg. "Jara" ist soweit stabil, dass sie zu Tobi nach Hause kann. Das Gehege musste behindertengerecht umgebaut werden, aber nun kann Tobi die kleine "Jara", "Nala" und "Oskar" endlich wieder in die Arme schließen. Tobi wird die weitere Pflege in Absprache weiter übernehmen.

 

Am Sonntag geht es dann nach Stockelsdorf und Mölln.

 

17. Januar 2015

 

Leider konnte ich gestern nicht mehr zu Ende schreiben und hochladen. Wieder einmal gab es Streit zwischen unseren zwei

(Hunde) Rüden. Was gestern als Streit begann, endete heute mit einer kleinen Beisserei.

 

Heute hat Tobi seine Frettchen wieder in die Arme schließen können. Wir sind alle erleichtert.

 

Morgen dann mehr über Mölln und Stockelsdorf.

 

 


 

Wollte nur mal nach einem "bissigem" Frettchen sehen.

 

An Aggressivität nicht zu überbieten.

 

11.Januar 2015

 

Sie wollten zwei Frettchen aus schlechter Haltung befreien, sie waren unterernährt und auch sonst in einem schlechten Zustand. Bis es soweit war, war ein Frettchen schon tot. Das Problem, alle Helfer wurden übelst gebissen. Nun sitzt der kleine "Mann" in einem ehemaligen Schweinestall. Heute fuhr ich hin um mir einen Überblick zu verschaffen.

Ich habe noch nie so etwas aggressives gesehen, also bei Frettchen meine ich. Selbst "Diesel", Hybrid (Kreuzung zwischen Frettchen und Iltis) der zweiten oder dritten Generation ist nicht so extrem.

Er greift alles unverzüglich an, springt mit aufgerissenem Maul auf einen zu und beißt sofort zu. Er dürfte so um die 1 1/2 bis zwei Jahre alt sein, ist nicht kastriert und dürfte nicht mehr als 1000 Gramm auf die Waage bringen. Er bekommt zur Zeit Katzenfutter aus der Dose, und davon eine Dose am Tag, da dürften wohl Parasiten das meiste von wegfressen. Seine Krallen sind eher Kufen.

Auf die Insel kann ich den Kleinen nicht mitnehmen. Ich habe hier zur Zeit fünf Gruppen, ein weiteres Gehege ist zur Zeit nicht machbar. Ich werde nun immer zu dem Kleinen hin fahren und dort vor Ort mit ihm arbeiten.

Ich möchte das ganze von Anfang an auch auf Film festhalten, ich glaube, dass das für Euch interessant und hilfreich sein könnte.

Als erstes braucht der Racker einen Namen. Mein erster Gedanke: "Drago". Was sagt ihr dazu?

 


 

Das Jahr fing einfach mit zu viel Arbeit an.

 

Ausgangssperre, Abschied, Aufschwung.

 

10.Januar 2015

 

(Foto: Zur Zeit ist die Insel eine "Baustelle". Gut, dass es eine Baustellenaufsicht gibt.)

 

 

Ende des Jahres brachte mir "Tobi" seine drei Frettchen "Nala", "Oskar" und "Jara". Sie sollten über die Feiertage auf der Insel Urlaub machen. Bei der Ankunft aber der große Schreck, "Jara" konnte nicht laufen, sie kippte ständig um, torkelte und versuchte im liegen zu laufen. Alles deutete auf einen Schlaganfall hin. Leider war "Toby"  nicht erreichbar, und ich war ja auch irgendwie froh darüber, denn ich wollte mit so einer Nachricht der Familie nicht die Festtage versauen. Ändern hätte sie ja auch nichts können.

Es folgten unzählige Untersuchungen, verschiedene Tierärzte wurden zu Rate gezogen, vieles "probiert". Für mich stand immer die Frage im Raum:" Ist das Tierquälerei?" Immer wieder stellte ich diese Frage. Ich hatte mich dann entschlossen, hier könnte noch was "gemacht" werden, nachdem alle der Meinung war, dass das Tier nicht leidet.

Wie Kaugummi zogen sich verschiedene Therapien hin, alles schlug fehl, nichts brachte den Erfolg. Die Situation wurde unerträglich, ich sah schon die Überschrift in vielen Foren und bei Facebook: "Urlaubsfrettchen auf der Frettcheninsel verstorben!", wäre das gefundene "Fressen" für Viele.

Nach den ganzen Feiertagen, Tobi wollte seine Frettchen abholen, habe ich ihm die Situation erklärt und er wollte, dass die Drei so lange bei mir bleiben, bis ich mein OK zur Rückgabe gebe.

Vor fünf Tagen habe ich einen neuen Therapieversuch unternommen und heute stellte sich der erste Erfolg ein, morgen werde ich die weitere Vorgehensweise mit dem Tierarzt besprechen.

 

Nach 103 Tagen haben heute vier andere Urlaub-Freggels die Insel verlassen. "Loki", "Moses", "Sakari" und "Teliko" befinden sich zur Zeit auf den Weg nach Hause. Nach so langer Zeit stehen einem dann doch die Tränen in den Augen beim Abschied. Wenn dann auch noch der Besitzer so froh ist, so "fette" Frettchen zurück zu bekommen, dann weiß man, alles richtig gemacht.

Weil aus drei Wochen über drei Monate wurden, musste Shorty's Truppe im Zelt ausharren. Rechtzeitig zum Sturm, der hier heute über uns hinwegfegt, konnte die Gruppe in den Stall zurück.

 

Am späten Nachmittag nahm der Sturm so stark zu, dass Shorty, Magnum, Fenja und Amy eingesperrt werden mussten.

Morgen werde ich weiter berichten. In diesem Sinne, eine gute Zeit.

 


 

 

Ein Räuber im Gehege, Orkan über der "Insel" und:

 

Die ersten Weihnachtsgrüße "fliegen" ein.

 

15.Dezember 2014

(schlechtes Foto von der Karte)

 

Seit ein paar Tagen treibt ein Räuber auf der "Insel" sein Unwesen. Ständig sind die Trockenfutternäpfe leer. Insbesondere über Nacht schlägt der Räuber zu. Die Überwachungskameras haben noch keine Ergebnisse erzielt.

Zwei von fünf Gehege sind betroffen. "Curry" und "Diesel" haben einen "Hochsicherheitstrakt". Sie sind Meister im Ausbrechen, also kommt da auch keiner so schnell rein. Das zweite Gehege hat ringsum eine zwei Meter hohe Mauer. Das dritte Gehege hat die Futterstelle in einem Wohnwagen. Der ist mit dem Gehege durch ein vier Meter langes Röhrensystem verbunden. Hier kommt der Räuber auch nicht rein. Noch habe ich keine Lösung für das Problem.

 

Vor ein paar Tagen tobte hier ein Sturm. Es hat ein großes Zelt zerrissen und ein Pavillon stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Wetter der letzten Tage ist alles andere als Vorteilhaft.

 

Und am Schluss noch eine tolle Nachricht, die ersten Weihnachtswünsche treffen ein. Elke und Bernd mit der ganzen Familie sendeten eine Karte und steckten noch eine Spende in Höhe von 30 Euro mit rein. Einen herzlichen Dank dafür und ein Versprechen gebe ich hiermit auch ab, der "Spendenbutton" wird demnächst wieder auf meiner Seite zu sehen sein.

 

Euch allen eine schöne Woche.


 

Wenn einem die Zeit davon rennt.

 

Mal wieder alle Hände voll zu tun.

 

08.Dezember 2014

 

Gegen die Kälte hilft meine neue "Uniform". Meine Frau "Andrea" hat ihren Plotter "angeschmissen" und mir dieses wunderschöne Kaputzenshirt gemacht. Das kommt natürlich auch gut bei Info-Veranstaltungen an.Bei meiner letzten Frettchenvorstellung in einer Schule wollten gleich alle Schüler so ein Shirt.

 

Letzte Woche war ich dann in Sachen Tiertransport an die Donau unterwegs. Zwei Pferde standen dort auf einer Wiese, leider wurde sich dort nicht so gekümmert wie vereinbart. Als ich vom Zustand der Pferde erfahren habe fuhr ich los.

Die Tour ging über zwei Tage, 1800 Kilometer insgesamt. Das waren 25 Stunden Autofahrt, und die haben mich hier ganz schön aus der Bahn geworfen. Mittlerweile sind die Zwei wieder zu Hause, hier ganz in der Nähe, sie haben sich gut erholt.

 

Große Probleme bereiten mir hier die 17 Frettchen die in fünf Gruppen aufgeteilt sind. An erster Stelle stehen da "Loki" mit seinen drei Freuden. Sie sind auf Urlaub hier. Heute ist allerdings ihr 70. Tag auf der Insel und sind mir schon ganz schön dolle ans Herz gewachsen. Diese Gruppe kann ich natürlich nicht mit anderen Gruppen mischen.

"Diesel" und "Curry" sind noch nicht ganz so weit in eine Gruppe integriert zu werden. Das kann ich wohl erst zum Frühjahr versuchen. Die Zwei sind nicht zu vermitteln und bleiben ihr ganzes Leben auf der Insel.

"Paul" und "Prada" machen sich zwar gut, aber ich möchte mir diesen Erfolg nicht durch neuen Stress durch eine Vergesellschaftung versauen.

Und zum Schluß die beiden Gruppen "Chaos Clique", angeführt von "Shorty" (der kurzfristig vermittelt war und nun wieder hier ist) und "Zicken-Zoo", angeführt von "Badgermama". Die beiden Gruppen können nicht zusammen gehalten werden, also nicht schnell, da gibt es zu viele Meinungsverschiedenheiten zwischen den Frettchen.

 

Und zum Schluss noch ein Foto. Baut keine Isobox mit einem alten Bettlaken was Löcher hat. Das Ergebniss seht ihr hier.

 

 


 

Wintervorbereitung läuft auf Hochtouren.

 

Schmuddelwetter im Anmarsch

 

25. November 2014

 

Regen, Wind, Matsch, Frost und Schnee sind nicht gerade ideale Bedingungen für Tiere im Außengehege. Ständig nasse Schlafdecken, einfrierendes Trinkwasser und Fleisch, vom Matsch verklebtes Fell und die klirrende Kälte machen das Arbeiten nicht immer zum Vergnügen.

Meine Ställe sind alle mit einem Frostwarner ausgestattet. Der hält die Temperatur auf etwa 3 Grad und verhindert somit das Einfrieren von Trinken und Fressen. Außerhalb sorgen selbstgebaute Tränken für warmes Trinkwasser. Mehrere Zelte und Pavillons sorgen für trockene Plätze zum spielen und toben.

für die Schlafplätze hatte ich mir im letzten Winter etwas ausgedacht. Immer, wenn ich im Winter ein oder mehrere Frettchen bekomme, dann baue ich einen Schlafplatz aus einer Isobox. Habe hier mal ein "Tutorial" reingestellt.

Schnell gebaut, gute Isolierung und schnell wieder zu entsorgen und alles kostenlos.

Demnächst zeige ich dann ein "Tutorial" über die beheizten Tränken.

 

Auf dem Foto ist Amy zu sehen, vor ein paar Monaten hier angekommen, hat sich toll und schnell eingelebt und ist eine absolut grottenartige Maus. Sie kam hier mit "Fenia" an, und hat auch sie hat sich nach einigen Startproblemen hier super eingelebt.

 

Hier geht es zur Bauanleitung der "Isobox".


 

Wenn der Postbote flucht.

 

Tolle Spende eingegangen.

 

21. November 2014

 

Drei 28 kg-Pakete musste der Postbote zur Haustür schleppen, erst am Dienstag brachte er die wöchentliche Lieferung Katzenstreu, Trockenfutter und Fleisch.

Ich weiß leider nicht von wem diese Spende ist, aber ich möchte mich ganz herzlich bedanken.

 

 

 


 

Tiere gehören nicht unter den Baum.

 

Der Dezember ist wieder "Abgabefrei"

 

18. November 2014

(Foto: "Micro" im Winter 2013/2014)

 

Und wieder werden keine Frettchen im Dezember vermittelt. Immer noch werden Tiere zu Weihnachten verschenkt, da mache ich nicht mit. Natürlich werden im Ausnahmefall weiterhin meine Kobolde vermittelt, aber nicht um diesen eine rote Schleife umzubinden.

Ansonsten hatten wir heute ausgebüxte Frettchen (alle wieder zurück!) und "Paul" hat die 1000 Gramm Marke geknackt.

"Paul" kam vor ein paar Wochen mit 720 Gramm und ziemlich ängstlich auf der Insel an. Mittlerweile hat er sein Magenproblem im Griff und hat seine Angst abgelegt. Er ist immer noch in Quarantäne mit "Prada", die als eine kleine, beißfreudige und ängstliche Fähe hier angekommen war. Das Beißen hat sich mittlerweile erledigt, nur ihr Misstrauen hat sie noch nicht abgelegt.

In diesem Sinne eine gute Nacht.

 


Lange hat es gedauert.

 

"Alle technischen Probleme sind beseitigt"!

 

16. November 2014

Viele Probleme haben diese Seite lahm gelegt. Nun sind wir endlich wieder online. Ab sofort habt ihr wieder Einblick in das Geschehen auf der Insel.  Zur Zeit wohnen hier 17 Frettchen in 5 Gruppen auf 380 qm.

In den nächsten Tagen werde ich meine "Frettcheninsel" für die, die mich noch nicht kennen, hier vorstellen. Wer sich einen kleinen Überblick verschaffen möchte, dem lege ich den Fernsehbericht des TV-Senders VOX bei "Hundkatzemaus" ans Herz. Hier der Link dazu: FRETTCHENINSEL  (<<<hier klicken!!)

Und wieder versuche ich einen Neuanfang im Netz, die Voraussetzungen sind gut. In Zukunft werde ich bestimmte Themen auf internen Seiten veröffentlichen. Wer Interesse an bestimmten Frettchen oder Themen hat, dem wird eine URL mit Passwort auf Anfrage per Mail zugestellt. Dort können bestimmte Angelegenheiten privat im Chat und Forum besprochen werden. Wer also Interesse zum Beispiel an Badgermama hat, der kommt über

badgermama.frettcheninsel.de

auf eine private Seite, die nur über Mail versendet und mit Passwort einsehbar ist. Diese Seite ist nur ein Beispiel und ist zur Zeit noch nicht abrufbar!

Jetzt aber allen Besuchern eine gute Nacht, "Paul" und "Prada" warten auf mich. Euch Allen eine gute Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sir mir eine 

Nachricht schicken!!.


Hier geht es zu der Aktion von "Rettungsring Grafikdesign".

 


 

 Zur Spendenseite


Frettchen beißen Baby die Nase ab.

 


(Foto: "Nala")


New York steht vor der

Rückkehr der Frettchen

 

 

Wer in New York ein Frettchen hält, muss das heimlich tun: Die Haltung als Haustier ist verboten.

(mehr....)


(c)



Impressum

 

 

 

 
 
 
 

 


Impressum